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Betriebssysteme

 

Das Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.

Im PC-Bereich sind derzeit die meistgenutzten Betriebssysteme die verschiedenen Varianten von Microsoft Windows, Apple Mac OS X und Linux (GNU-Lizenz).

 

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Alle Betriebssysteme sind bei uns erältlich. Haben wir diese nicht auf Lager, so liefern wir diese innerhalb eines Arbeitstages.

Wir lassen Sie nicht alleine. Gerne Helfen wir Ihnen bei der Auswahl des für Sie optimalen Betriebssystem. Unter den verschiedenen Vertriebsvarianten finden wir mit Ihnen die passenste Version mit dem Besten Preis-Leistungs Verhältnis.

Bei Bedarf konfigurieren wir Ihr System und installieren die vorhandenen Peripheriegeräte. Auch bestehende Installationen bringen wir auf den neuesten Stand.

Natürlich erhalten Sie auf Wunsch eine kurze Einweisung in das jeweilige Betriebsystem. Für den tieferen Enstieg bieten wir mehrstündige Schulungen an.

Über unseren Service im Serverbereich informieren Sie sich bitte unter der Rubrik Netzwerk.

Windows

Das im Heim- und Bürobereich wohl am weitesten verbreitete Betriebsystem ist Windows XP. Diese Version kam 2001 auf den Markt und ist eine Weiterentwicklung von Windows 2000. Die interne Versionsnummer bei Microsoft lautet 5.1.

Windows XP gibt es in mehreren Varianten:

Professional Edition

Die „Professional Edition“ wurde für den Einsatz in Unternehmen entwickelt und enthält Funktionen wie z.B. Fernverwaltung (Remote Control), Dateiverschlüsselung (EFS), zentrale Wartung mittels Richtlinien, oder die Nutzung von mehreren Prozessoren (SMP).

Home Edition

Die „Home Edition“ ist als preiswerte Variante um einige Eigenschaften der Professional Editon gekürzt, basiert jedoch auf demselben Kern und lässt sich mittels eines in der Computerzeitschrift c't beschriebenen Hacks in eine nahezu vollständige Professional Edition umwandeln.

Tablet PC Edition

Die „Tablet PC Edition“ basiert auf der „Professional Edition“ und enthält spezifische Erweiterungen für auf Stifteingabe optimiere Laptops/Notebooks, die über einen im Display integrierten Digitizer verfügen (Tablet PCs). Augenscheinlichste Merkmale sind die Unterstützung handgeschriebener Notizen (Datentyp: Digitale Tinte) und Bildschirmrotation. Diese Version wird zusammen mit entsprechenden PCs verkauft und ist nicht separat erhältlich. Zu erwähnen ist die hervorragende Handschriftenerkennung, die die Handschrift des Benutzers schnell erlernt und das hand-geschriebene Wort unmittelbar in elektronisch Schrift übersetzt. Diese Art von elektronischem Notizblock hat den Vorteil unmittelbar nach dem handgeschriebenen die Notiz auf elektronischem Wege (z.B. Email, etc.) weiter verarbeiten zu können.

Media Center Edition

Die Media Center Edition basiert auf der „Professional Edition“ und enthält spezifische Erweiterungen für auf multimediale Inhalte sowie deren Wiedergabe spezialisierte Computer, die in der Regel mit einer TV-Karte ausgestattet sind. Augenscheinlichstes Merkmal ist die Möglichkeit der sehr vereinfachten Bedienung durch Darstellung auf einem Fernseher und Steuerung mittels Fernbedienung. Windows XP Media Center Edition erfuhr 2003 die erste Aktualisierung und erhielt zusätzliche Funktionen wie etwa den Empfang von Kurzwellenradio. Die aktuelle Version, "Windows XP Media Centner Edition 2005", enthält das Service-Pack 2 und zusätzlich einige Neuerungen wie z.B. den Windows Media Player 10 und DirectX 9.0c. Während die erste Version der Windows XP Media Center Edition nur im Paket mit entsprechenden Computern vertrieben und nicht als Einzelprodukt verfügbar war, sind die aktualisierten Fassungen auch einzeln über den Vertriebskanal „System Builder“ zu erwerben. Neu ist, dass neuartige Consumer-Endgeräte, wie z.B. DVD-Recorder, Xbox 360, etc., über eine Netzwerkverbindung mit Windows XP Media Center Edition kommunizieren können. Dabei ist in diesen Endgeräten ein Windows XP Media Center Edition als embedded Version oder ein zur Media Center Edition kompatibles Frontend implementiert. Der Benutzer kann mit seiner Fernbedienung z.B. Videos, Musik, etc. von seinem Media Center Computer auf dem Endgerät abspielen, welches an seinem Fernseher angeschlossen ist.

Windows XP „x64 Edition“

Windows XP „x64 Edition“ ist eine spezielle 64-Bit Version, die ausschließlich für AMD Opteron- und Athlon 64- und Intel Prozessoren mit EM64T-erweiterung entwickelt wurde. Sie läuft nicht auf 64-Bit Prozessoren anderer Hersteller und ist ansonsten identisch zur Windows XP Professional-Edition. Die x64 Edition ist als OEM- und als System-Builder-Lizenz. Im Zusammespiel zwischen Prozessor und Betriebssystem kann auch eine konventionelle 32-Bit Software ausgeführt werden. Somit ist es nicht erforderlich, dass die auszuführenen Programme/Software als 64-Bit Version vorliegen müssen. Dieses Verfahren des x64-Prozessors wird auch Mixed-Mode genannt - also das Ausführen von 64- und 32-Bit Software gleichzeitig auf einem Prozessor. Jedoch ist es erforderlich, dass die Treiber als 64-Bit Version vorliegen. Die Treiber werden vom Hardware-Hersteller für das Betriebssystem hergestellt und zur Verfügung gestellt.

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Service Pack 1

Das Service Pack 1 für Windows XP wurde am 9. September 2002 veröffentlicht, welches vor allem alle bis dahin veröffentlichten Sicherheitspatches in einem einzelnen Paket vereinte.


Service Pack 2

Das Service Pack 2 wurde am 9. August 2004 öffentlich verfügbar gemacht und zielte vor allem auf eine verbesserte Systemsicherheit ab. Zum ersten Mal fügte Microsoft in einem Service Pack Windows XP neue Funktionen wie etwa eine überarbeitete Windows-Firewall, die Unterstützung für das NX-Bit der AMD64-Prozessoren, mehr Software zur Unterstützung drahtloser Netze und einen Pop-Up-Blocker für den Internet Explorer bei. Durch das neu hinzugekommene „Sicherheitscenter“ können eine Vielzahl von Personal Firewalls und Antivirenprogrammen überwacht und die Funktion „automatische Updates“ eingerichtet werden. Das Service Pack 2 enthält neben einer exklusiven, fehlerbereinigten Version 6.0 SP2 des Internet Explorers auch neue APIs, die Drittanbietern von Antivirenprogrammen und Personal Firewalls eine verbesserte Interaktion mit dem System bieten sollen. Leider treten durch die erhöhten Sicherheitseinstellungen Probleme mit einigen Programmen auf.

 

Windows XP Service Pack 2 – Support
Windows XP Service Pack 2 - Netzwerkinstallationspaket für IT-Spezialisten und Entwickler

 

Die jeweiligen sicherheitsrelevanten Systemaktualisierungen werden von einer Nutzergemeinde gebündelt als inoffizielle Service Packs angeboten. Man muß also nach der Installation des SP 2 nicht mehr über das Internet aktualisieren ("Auto-Update") oder einzelne Patches einzeln herunterladen. Man kann alle MS-Aktualisierungen komfortabel in einer Datei herunterladen und komplett aktualisieren. Aktuell ist der I-SP 2.8.

Winboard.org XP SP 2.8

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Windows 2000

Windows 2000 (kurz W2K oder Win 2k) ist ein Betriebssystem der Firma Microsoft. Es stellt eine technische Weiterentwicklung von Windows NT 4.0 dar. Die interne Versionsnummer bei Microsoft lautet 5.0.

Neu in dieser Version ist unter anderem das Active Directory, ein Verzeichnisdienst, der eine zentrale Ressourcen- sowie Benutzer- und Gruppenverwaltung ermöglicht.

Mit Windows 2000 wurden außerdem eingeführt:

Dynamisches DNS, das der Vereinfachung der Administration dient, da die sich ändernde IP-Adressen automatisch im DNS aktualisiert werden.
Das Dateisystem NTFS (New Technology File System) Version 5.
Die Unterstützung von USB-Massenspeichern (z.B. USB-Sticks) ohne Treiberinstallation.

Neben der Workstation-Variante (Professional) gab es einige Server-Varianten (Server, Advanced Server und Datacenter Server). Die einzelnen Varianten unterscheiden sich z.B. durch die Anzahl der benutzbaren Prozessoren und des unterstützten Speichers sowie in den mitgelieferten Hilfsprogrammen zur Administration des Sytems und des Netzwerks.

Ofizielle Microsoft Windows 2000-Seite

Windows 95

Die Benutzeroberfläche dieses Sytems war ein großer Schritt nach vorne. Viele der damals eingeführten Features sind auch noch in den heutigen Version von Windows Implementiert. Die Endversion erschien August 1995. In beiden Folgejahren erscheinen Windows 95 B (zweite Fassung) und Windows 95 C (dritte Fassung). Das System wird seit Januar 2002 von Microsoft offiziell nicht mehr unterstützt.

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Linux

Linux ist ein freier Kern eines Computer-Betriebssystems. Der Name ist dabei abgeleitet von dem Vornamen des Initiators von Linux, Linus Torvalds, und dem oftmals als Anspielung auf Unix genutzten x.

Der Betriebssystem-Kernel wurde ursprünglich von Linus Torvalds geschrieben und später unter einer freien Lizenz veröffentlicht, durch die weitere Programmierer bei der Entwicklung mithelfen konnten. Bis heute unterliegt Linux einer ständigen Weiterentwicklung.

Zusätzlich zum Linux-Kernel ist für den praktischen Einsatz eines Linux-Systems weitere Software notwendig. Insbesondere Deshalb wird die Software vieler anderer freier Software-Projekte häufig mit Linux ausgegeben. Eine solche Zusammenstellung des Linux-Kernels mit verschiedenen anderen Softwareprodukten wird dabei Linux-Distribution genannt.

Die Linux-Distributionen unterscheiden sich primär in der verwendeten Software. Weitere Unterschiede sind vorhandene Literatur, der offizielle Support seitens des Distributors und die Distributionspolitik. Auch kann die Größe, Hilfsbereitschaft und Kenntnisse der Nutzergemeinschaft von Distribution zu Distribution erheblich variieren.

 

Hersteller Erste Veröff-entlichung Vorgänger Stabile Version Preis bevor-zugte Lizenz Zielgruppe
Debian Debian Projekt August 1993 Keiner 3.1 (sarge) kostenlos jede DFSG -freie stabilitäts-betonte Server
Fedora Fedora Projekt
November 2003 Red Hat Linux 4 kostenlos GPL Home Desktop, Enthusiasten
Gentoo Linux Gentoo Projekt März 2002 Enoch 2005.1 kostenlos GPL Desktop, Server, Enthusiasten
Mandriva Mandriva Juli 1998 Red Hat Linux 2005 Limited Edition kostenlos (Download Edition) GPL Home Desktop, Server, Unter-nehmens Desktop
SuSE Linux Novell März 1994 Slackware 9.3 kostenlos (Download Edition)

SUSE LINUX Professional 9.3 ca. 80 EUR
GPL Server, Home Desktop, Enthusiasten
Ubuntu Canonical Ltd Oktober 2004 Debian 5.04 (Hoary Hedgehog) kostenlos jede DFSG -freie Home Desktop, Linux- Neulinge
Red Hat Enterprise Linux Red Hat November 1994     Für Work- stations und Clients ab ca. 190 EUR, Server ab ca. 1000 EUR.

  Linux im Unternehmen

 

DFSG: Die Debian Free Software Guidelines wurden vom Debian-Projekt aufgestellt. Es gibt starke inhaltliche Gemeinsamkeiten zur Free Software Definition des GNU-Projektes.

GPL: Die GNU General Public License (GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz für die Lizenzierung freier Software.

KDE

KDE ist eine Benutzeroberfläche für Unix-Systeme. Sie ist damit mit den Oberflächen von Windows oder Mac OS oder mit dem GNOME-Projekt vergleichbar, das eine ähnliche Zielsetzung mit leicht anderen Prioritäten verfolgt. Zusammen mit einem frei verfügbaren Unix-Derivat wie GNU/Linux entsteht eine komplett freie und kostenlose Rechner-Plattform mit der Bedienbarkeit eines herkömmlichen Betriebssystems.

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Apple OS X

Mac OS X ist die aktuelle Version von Mac OS, dem Apple Betriebssystem für Macintosh Computer. Mac OS X ist ein Betriebssystem, das die Leistung und Stabilität von UNIX mit der Benutzerfreundlichkeit des Macintosh kombiniert.

Die aktuelle Version ist Mac OS X v10.4 Tiger. Das eigentliche Betriebsystem nennt sich Darwin, eine UNIX basierte Open-Source-Basis, die auf Technologien wie Mach und FreeBSD aufbaut. Der Mach-Kernel ergänzt die normale Semantik des Virtuellen Speichers um das abstrakte Modell von Speicherobjekten. Dadurch kann Mac OS X separate Programmumgebungen gleichzeitig verwalten. Das in das Betriebssystem integrierte X11 für Mac OS X basiert auf dem Open-Source XFree86 Projekt.

Offizielle Seite von Mac OS X

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Leistungen Software und Installation:

Entwicklung individueller Softwareweiter zu Herstellungsverfahren
Vertrieb und Installation von Betriebssystemenweiter zu Unterschiede zur CD
Vertrieb und Installation von Standartsoftwareweiter zu Vertrieb und Installation von Standartsoftware
Virenschutzweiter zu Technik

 

 

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Aktuelles

[17.09.2005]

Update verfügbar

Für unsere Buchahltungssoftware ReBu ist eine neue Version verfügbar. Die Neuerungen der Version 3.5 betreffen vor allem das Kassenmodul und der Verwaltung von Artikeln in Rechnungen und Bestellungen. Registrierte Kunden mit Lizenzen ab ReBu 2.0 oder höher könne sich das Update kostenlos im Kundenbereich herunterladen.

zum Kundenbereich

seit 1994 entwickelt und betreut Gillard Datentechnik das Verwaltungsprogramm DIVA für die Prüfungsämter verschiedener Fachbereiche.

Auch JPII arbeitet mit der französischen Version von ReBU, unserem erfolgreichen ERP-System für kleine und mittelständische Betriebe