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Intel Pentium 4

Im März 2000 brachte Intel mit dem Pentium 4 1300 Mhz das erste Pentium 4-Modell auf den Markt. Man führte neue Sockel ein(anfangs den Sockel 423, später den Sockel 478 und neuerdings den Sockel 775 mit Chipsätzen die PCI-Express, DDR2-RAM und High-Definition-Audio unterstützen) und neben der MMX- und SSE-Technologie zusätzliche Befehlserweiterung (SSE2/später SSE3) ein.

 

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Intel Pentium I 66 MHz
Röntgenaufnahme eines Pentium 4 Die.

Der erste Pentium 4 (Codename: Willamette) war eine komplette Neuentwicklung von Intel. Die Frequenzen der Einstiegsmodelle lagen bei 1,4 und 1,5 GHz. Tatsächlich sollen Taktraten von bis zu 5 GHz möglich sein.
Die ersten Pentium 4-Prozessoren aus dem Jahre 2001! liefen mit einem Front Side Bus-Takt von 100 MHz, durch technische Tricks konnten aber pro FSB-Takt 4 Datenpackete übertragen werden ("quad-pumped"). Daher auch die marketing-technisch günstigere Bezeichnung "FSB400". Der Pentium 4 benutzte Anfangs den Prozessorsockel 423. Gehäuse und Netzteil müssen der ATX-Spezifikation Version 2.03 entsprechen, das Netzteil wird dabei über zwei zusätzliche Stecker mit dem Motherboard verbunden. Außerdem mußte das Gehäuse Halterungen für die P4 Kühlkörper/Lüfterkombination aufweisen. Der Umstieg auf den Northwood-Kern brachte eine Verdopplung des L2-Caches auf 512 kByte und eine Taktanhebung des Front-Side-Busses auf 133 MHz. Gleichzeitig wechselte Intel den Fertigungsprozess von 0,18 µm auf 0,13µm. Der Northwood-Nachfolger Prescott hat einen doppelt so großen L1-Daten- und einen auf 1 MByte verdoppelten L2-Cache sowie Verbesserungen in der Mikroarchitektur. Weiterhin reagiert er auf 13 neue Befehle (SSE3).

Mit dem Pentium 4 führte Intel auch einen erweiterten Überhitzungsschutz ein. Beim Pentium III führte eine ungenügende Kühlung des Prozessors zur sofortigen Notabschaltung. Beim Pentium 4 wird der Prozessortakt in 8 Stufen herunterregelt. Auf der untersten Stufe ist der Prozessor so niedrig getaktet, dass er keine aktive Kühlung mehr benötigt , ein Durchschmelzen des Kerns wird verhindert, der Rechner fällt aber nicht gleich komplett aus.

Quad-Pumped-Technologie

Intel führte mit dem Pentium 4 die Quad-Pumped-Technologie ein. Ein Computersystem läuft mit der Geschwindigkeit des Front-Side-Bus, standartmäßig 66, 100 oder 133 Mhz. Der Prozessor übermittelt pro Takt ein Datenpaket an die peripheren Komponenten, die Arbeitsgeschwindigkeit des Prozessors wurde also oft durch das Warten auf die Peripherie gebremst. AMD rüstete deshalb seine Athlon-Prozessoren mit einem DDR aus, in dem zwei Datenpakete gleichzeitig abgelegt werden konnten. Man bezifferte bei diesen Sytemen den FSB-Takt deshalb auf 200 (2*100 FSB) bzw. 266 Mhz (2*133) FSB. Intel führte beim Pentium 4 die Quad-Pumped-Technologie ein. Hier werden gleich vier Datenpakete abgelegt, so dass der Systemtakt bei 400 Mhz (4*100Mhz FSB ) liegt, bei späteren Modellen sogar bei 133 MHz (4*133MHz FSB) oder 200 Mhz (4*200MHz FSB).

Intel NetBurst Mikroarchitektur

Der Pentium 4 empfängt Befehle über seinen 64 bit breiten, ca. 200 MHz schnellen und 6,4 GB/s leistenden Systembus. Anschließend geht es durch den (bei Prescott-Kernen)1 MB großen, 8-fach assoziativen L2-Cache. Der Prefetcher analysiert die Befehle und aktiviert den BTB (Branch Target Buffer). Hier wird das ankommende Datenpaket analysiert und ermittelt, welche Daten in der Folge benötigt werden könnten. Das daraufhin erweiterte Befehlspaket wird durch den Befehls-Decoder geschickt, der die Befehle in für den Pentium 4 verständliche µOps übersetzt.

Da x86-Befehle komplex sein können und oft genug auch Schleifen auftreten, hat Intel auf den L1-Befehlscache vor dem Befehls-Decoder verzichtet und statt dessen den Execution Trace Cache hinter dem Befehls-Decoder eingeführt. Dieser arbeitet mit µOps, so dass beträchtlicher Decodier-Aufwand entfällt. Im Execution Trace Cache werden µOps, die teils von beachtlicher Länge sein können, neu geordnet, um sie in möglichst effizienter Anordnung durch die Rapid Execution Engine zu jagen.

Die korrekte Vorhersage von Verzweigungen ist ein wesentliches Element, um hohe Leistung sorgen zu ermöglichen. Je öfter der Prozessorkern unterbrochen wird bzw. die Pipeline komplett neu befüllt werden muss, um so mehr Zeit wird verschwendet. Dies ist umso bedeutender, als dass die Pipeline bis Northwood 20, bei Prescott-Kernen sogar 31 (allerdings weniger komplexe) Stufen hat. Nun wird auch klar, warum bi der Net-Burst-Architektur die Größe der Caches von entschedender Bedeutung ist: Im Falle missglückter Sprungvorhersagen soll die Pipeline schnellstmöglich wieder befüllt werden können. Dazu arbeitet der L1:Daten-Cache beim Prescottauch 8-fach assoziativ.

Hohe Taktfrequenzen erfordern lange Pipelines, damit die einzelnen Pipeline-Stufen möglichst einfach ausfallen. Deshalb musste Intel die Pipeline des Prescott auf 31 Stufen verlängern und schlägt damit den bisherigen Spitzenreiter Willamette bzw. Northwood mit seinen 20 Stufen um einiges.

Für die Nachfolge des Pentium 4 arbeitet man jedoch auf Varianten des Mobilprozessors Pentium M, dessen Geschichte sich bis zum P6-Kern des Pentium Pro zurückverfolgen lässt. Scheinbar hat sich die innovative NetBurst-Architektur des Pentium 4 als Sackgasse erwiesen, da die durch steigende Taktfrequenz entstehenden thermischen Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind. Also werden auch die immer länger werdenden Pipelines und immer besser werdenden Sprungvorhersagen plötzlich sinnlos.Heutzutage setzt man eher auf eine Erhöhung der ausgeführten Instruktionen pro Taktzyklus.

Intel Pentium 4 mit Willamette-Kern für Sockel 423 (1300 - 1900 Mhz)

Intel Pentium I 66 MHz
Pentium 4 mit Williamette-Kern für Sockel 423. Alle Pentium 4-Modelle besitzen ein fest eingebautes Hitze-Verteilblech das integrated Heat-Spread (IHS)

Die ersten Intel Pentium 4-Prozessoren erhielten den in 0,18µm-Technlogie hergestellt Willamette-Kern und kamen in Mainboards mit dem so genannten Sockel 423-Sockel zum Einsatz. Der L2-Cache war mit 256 KB nur halb so groß wie der des Pentium III-S-Prozessors. Da bereits die Pentium III-Prozessoren mit Tualatin-Kern in 0,13µm hergestellt wurden, ging man auch beim P4 bald zu dieser Technologie über. Leistungsmäßig enttäuschten die ersten Pentium 4-Modelle, was vor allem auf den knapp bemessenen L2-Cache und der im Vergleich zum AMD Athlon XP ineffektiven Chiparchitektur zurückzuführen war. Auch der Preis war ein Grund zu einem AMD-System zu wechseln. Neben dem Prozessor trieb der verwendete Rambus-Arbeitsspeicher den Anschaffungspreis für ein solches System in die Höhe. Deshalb konnte der Intel Pentium 4 auch bald in Kombination mit günstigen SD-RAM betrieben werden, was aber zu Performance-einbußen führte. Die letzten Modelle mit Williamette-Kern wurden zusätzlich für den Sockel 478 hergestellt.

Intel Pentium 4 mit Northwood-Kern für Sockel 478

Intel Pentium I 66 MHz
Pentium 4 für Sockel 478. Alle Pentium 4-Modelle besitzen ein fest eingebautes Hitze-Verteilblech das integrated Heat-Spread (IHS) .

Der Nachfolger des Willamette, der P4 mit Northwood-Kern wurde in der 0,13µm-Technologie hergestellt. Die Northwood-Prozessoren laufen im Sockel 478. Der neue Kern erlaubte eine weitere Steigerung der Taktraten. Mit 512 KB L2-Cache und dem von 400 auf 533 Mhz erhöhte Systemtakt(Front-Side-Bus (FSB)-Takt von 133 Mhz 4*133 Mhz = 533 Mhz) war ein deutlicher Performancegewinn zu verzeichnen. Pentium 4-Prozessoren mit dem Northwood-Kern gibt es als 400- und 533-FSB-Version, die 533er-Versionen tragen den Nameszusatz "B" (z.B. Pentium 4 2,53B). Mit der Einführung des DD-Ram-PC400 standen Systeme mit diesem Arbeitsspeicher der Leistungsfähigkeit von Rambussystemen in nichts nach.

Intel Pentium 4C mit Northwood-Kern(800 FSB)

Als bei 3,4 GHz und 95 Watt Wärmeabgabe die physikalischen Grenzen der 0,13µm-Technologie fast erreicht waren, erhöhte Intel den FSB auf 800 Mhz (4*200 Mhz = 800 Mhz, QuadPumped). Auch die anfangs wieder niedrigeren Taktrate wurden schrittweise erhöht, um den Northwood-Kern wieder mit maximaler Geschwindigkeit zu takten. Pentium 4 Prozessoren (Northwood) mit einem 800er FSB-Takt tragen, wenn sie einen Doppelgänger mit 533er FSB-Tackt haben die Namenserweiterung "C".

Intel Pentium Extreme Edition

 

Intel Pentium I 66 MHz
Pentium 4 "Extreme Edition

Für High-End-Applikationen brachte Intel den Pentium 4 "Extreme Edition" auf den Markt. Der anfangs verwendete Kern trug den Namen Gallatin und war anfangs für den Xeon-Prozessor gedacht. Das Die fiel mit 178 Millionen Transistoren und 237 mm² sehr groß aus. Extreme Edition Prozessoren unterstützten Hyperthreading.

Eigentlich handelt es sich bei diesem Kern um einen Pentium 4 C, der zusätzlich noch einen 2 MB großer L3-Cache besaß. Die erste Extreme Edition enthielt keine SSE3-Befehlserweiterung.

Der letzte Single-Core Pentium EE erhielt dann noch den Prescott-Kern der Pentium 600-Reihe. Der Prozessor wurde mit 3730 MHz getacktet und unterstützte einen 100 MHZ FSB. Mit dem Erscheinen der zu Pentium DPentium D Modelle wechselte Intel dann auch mit der Extreme Edition zur Dual-Core Technologie. Im Gegensatz zu "normalen" Pentium D-Prozesssoren war bei den Kernen der Extrem Edition zusätzlich noch Hyperthreading aktiviert, das Betriebssystem erkannte somit 4 Prozessoren.

Intel Pentium 4 HT - Hyperthreading Technology

Das Hyper-Threading (HT) wurde im Intel Pentium 4 ab 3,06 GHz eingesetzt. Es ermöglicht dafür programmierter Software zwei anstatt eines Prozessors zu sehen. Die HT-Technologie ermöglicht mehrere Programme oder Anfragen des Computers gleichzeitig ohne Verzögerung auszuführen. Dabei soll sich die Leistung eines Computers um bis zu 25 Prozent steigern.

Vor der Installation einer Intel Pentium 4 HT CPU ist es dringend erforderlich, das Betriebsystem neu aufzuspielen, da ansonsten die 2 HT-Prozessoren nicht erkannt werden. Unterstützt wird das neue Hyperthreading nur ab Windows 2000/XP und Linux, alle anderen Betriebssysteme erkennen die CPU dann als "normalen" Prozessor.

Intel Pentium 4 mit Prescott-Kern

Am 1. Februar 2004 führte Intel einen neuen P4-Kern mit Codenamen Prescott ein. Der Kern wird zum ersten Mal in einem 90-Nanometer-Prozess gefertigt und stellt gleichzeitig eine größere Überarbeitung der Mikroarchitektur des Pentium 4 dar, die so weitreichend ist, dass einige Analysten überrascht waren, dass Intel diesen Prozessor nicht Pentium 5 nannte. Die ersten Prescotts wurden mit der gleichen Rate wie ein Northwood-Kern getacktet. Benchmarks zeigten, dass der Northwood etwas leistungsfähiger als der Prescott war, die Architektur des Prescott sollte allerdings weit höhere Taktraten erlauben, als sie mit dem am Ende seiner Lebenszeit angekommenen Northwood-Kern möglich waren. Nach der Einführung der Prescott-Prozessorkerne stellte man fest, daß sie etwa 45% mehr Abwärme pro Takt als der Northwood-Kern erzeugt, entsprechend negativ waren die Kommentare in der Fachpresse. Zusätzlich wurde auch ein Wechsel des Sockel-Typs (von Sockel 478 auf LGA775) vollzogen. Hauptgrund für die Einführung des neu pinlosen Sockels sind einerseits der geringere Widerstand der Metallnoppen-Kontakte und andererseits die Tauglichkeit für zukünftig höhere Kernspannungen. Bei den S775-Modellen des Prescott fällt im Vergleich zu den S478-Modellen insgesamt eine etwas höhere Wärmeentwicklung an, die nur mit den revidierten Boxed-Kühlern mit eingelegtem Kupferkern begegnet werden konnte. Diesem etwas besseren Kühlkonzept ist es zu verdanken, dass sich die Betriebstemperatur doch noch senken ließen. Spätere Überarbeitungen des Prozessors durch Intels Ingenieure sorgten bei späteren Modellen dafür, dass die Energieaufnahme und Wärmeabstrahlung sich wieder den Werten des Northwood-Kerns näherte. Bis zum Ende der Prescott-Ära blieb die Leistungsaufnahme aber immer sehr hoch, die letzten Prescotts mit 2 MB L2-Cache (600-Serie) sowie der Dual Core "Smithfield" (Pentium D bzw. Extreme Edition) gehörten zu den größten Energiefressern am Markt.

Der Prescott hat einen doppelt so großen L1-Daten- und einen auf 1 MByte verdoppelten L2-Cache sowie Verbesserungen in der Mikroarchitektur. Weiterhin reagiert er auf 13 neue Befehle (SSE3). Hohe Taktfrequenzen erfordern lange Pipelines, damit die einzelnen Pipeline-Stufen möglichst einfach ausfallen. Intel musste die Pipeline beim Prescott auf 31 Stufen verlängern und schlägt damit den bisherigen Spitzenreiter Willamette bzw. Northwood mit seinen 20 Stufen um einiges.

Intel Pentium 4 für Sockel 775 (5xx-Serie mit Prescott Kern)

Mit Einführung der LGA775-Prescotts stieg Intel auf ein neues Rating-basiertes Modellnummernschema um, in dem die Prescotts als Serie 5xx laufen (Celerons sind die 3xx-Serie, Pentium M und Extreme Edition gehören zur 7xx-Serie). Bei diesem Sockel is der Prozessor pinlos, die Pins liegem im Sockel. Das Die besitzt 125 Millionen Transistoren auf einer Fläche von 112 mm².

Der erste Pentium 4-Prozessor, der Intels Execute-Disable-Bit (XDBit) unterstützt, ist der mit 3,8 GHz getaktete 570J. XDBit ist eine von AMD im Rahmen eines Patentaustauschabkommens übernommene Technik, die beim Athlon 64 NX-Bit genannt wird. Auf diese Funktion weist der an die Typenbezeichnung angehängte J hin. Die Pentium 4-Prozessoren der 5xx-Serie besitzen keine Taktanpassung, der Prozessor läuft immer mit voller Taktung. AMD brachte zur gleichen Zeit schon Prozessoren mit Cool'n'Quiet auf den Markt.

Im August 2005 brachte dann Intel doch noch Prozessoren der Pentium 500-Serie und Celeron-Prozessoren der 300-Serie auf den Markt die 64bit-Technologie (EM64T) unterstützen. Erkennbar sind diese Prozessoren an den Prozessornummern 5X1, 5X6, 5X7 (Pentium) bzw. 3X1 und 3X6 (Celeron).

Intel 64Bit-Technologie (EMT64)

Als AMD seine AMD64-Technologie auf den Markt brachte und viele OEM-Hersteller damit zu einem Umstieg auf AMD-Systeme bewegen konnte, gingen fast alle Beobachter davon aus, dass AMD64 in Zukunft die bedeutendste 64-Bit-Architektur werden würde. Dies mußte auch Intel anerkennen und veröffentliche deshalb Prozessoren mit EM64T-Architektur (Extended Memory 64 Technology, auch bekannt als IA-32e). Intels eigene IA-64-Architektur ist für den Desktop-Einsatz zu teuer und hat noch immer mit einigen konzeptionellen Schwierigkeiten. Microsoft signalisiert außerdem, dass sie neben AMD64 keine weitere 64-Bit-Architektur auf dem Desktop unterstützen würden. Diese Entscheidung zwang Intel das erste Mal in der Firmengeschichte, Technologie des Hauptkonkurrenten AMD in ihren eigenen Produkten anzubieten. Bei EM64T handelt es sich um eine zum originalen AMD64 weitgehend kompatible Umsetzung der AMD64-Architektur in Intel-Prozessoren, gekürzt um AMD-spezifische Features wie Prefetching und 3DNow!, aber ergänzt um neue SSE3-Befehle. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die bei den gegenwärtig erhältlichen EM64T-Prozessoren fehlende IOMMU-Einheit. Dies führt dazu, dass bei EM64T anders als beim "echten" AMD64 keine direkten DMA-Zugriffe auf Speicherbereiche oberhalb von 4 GB möglich sind. Stattdessen muss der Betriebssystem-Kernel diese Fähigkeit in Software emulieren und die Daten zunächst in Puffer unterhalb der 4-GB-Grenze schreiben.

Intel hatte die AMD64-Architektur bereits vor einiger Zeit im Rahmen eines Lizenzaustausch-Abkommens mit AMD lizenziert, im Gegenzug darf AMD die Intel-Technologien SSE2 und SSE3 in ihre Prozessoren integrieren. Die ersten Prozessoren mit EM64T-Erweiterung waren Server-Prozessoren der Xeon-Reihe (Nocona).

Pentium 6x0-Serie mit EIST (Prescott 2M)

Die Pentium 6xx-Serie ist eine Weiterentwicklung der 5x1-Serie (mit EMT64). Diese Prozessoren erhielten ein neues Powermanagement. Auch der Prescott der 6. Serie wird weiterhin in der 0,09µm-Technologie hergestellt und der L1-Cache besitzt 16 KByte exklusiven achtfach-assoziativen Daten-Cache. Der l2-Cache wurde auf 2MB vergrößert. Das DIE besitzt nun 169 Millionen Transistoren auf einer Fläche von 135 mm² zum Einsatz. Das neue Powermanagement der Intel Pentium 4 600er-Serie ist das von den mobilen Prozessoren her bekannte EIST (Enhanced Intel SpeedStep Technologie). Wer gerne Energiekosten und Kühlungsaufwand bei geringer Systemaktivität reduzieren will, muss nur noch das Windows-Energieschema "Tragbar/Laptop" aktivieren. Nun sind Intel-Rechner in der Lage, die Taktrate sowie die CPU-Versorgungsspannung bei geringer Aufgabenlast dynamisch abzusenken und bei Bedarf wieder zu steigern.Verwenden Sie ein Hilfsprogramm wie etwa CPU-Z (dieses kann nach kurzer Suche über eine Suchmaschine wie Google kostenlos heruntergeladen werden), um die aktuelle Taktrate zu überprüfen. Bei allen Pentium-4-Modellen der 600-Serie wird Windows das Arbeitstempo bei Niedriglast nun auf 2,8 GHz absenken und erst bei höherer Aktivität dynamisch wieder steigern. Die Taktänderungen geschehen so schnell, dass der Anwender in der Praxis davon keine Notiz nimmt.

Pentium 6x1- Serie(Cedar Mill)

Mitte 2006 wurden dann nochmals verbesserte Prozessoren, erstmalig in 65nm gefertigt, eingeführt. Der 65-nm-Chip arbeitet zwar keine Spur schneller als die heute verfügbaren Modelle, reduziert die Verlustleistung aber beträchtlich.Am wichtigsten ist, dass die Netburst-Architektur technisch nicht verändert wurde. Grundsätzlich handelt es sich bei Cedar Mill also um ein Shrinking des Designs, welches Intel beim Prescott verwendet. Allerdings hat Intel sehr wohl einige Modifikationen vorgesehen, die sich jedoch auf die Performance nicht direkt auswirkten. Zum Einsatz kamen zum ersten Mal so genannte Sleep Transistors. Bei Cedar Mill und Presler (der Dual Core, bestehend aus zwei Cedar Mill Dies) schalten sich nicht verwendete Transistoren automatisch ab. Besonders interessant ist dies für die Cache-Bereiche, denn bei 2 MB L2-Cache werden die meisten der 169 Millionen Transistoren hierfür verwendet. Technisch wäre die Verwendung der Sleep Transistors bereits im 90-nm-Design denkbar gewesen, doch hätte dies zu einer spürbaren Vergrößerung des Mikrochips geführt. Nach der Aktivierung von EIST (Enhanced Intel SpeedStep Technologie) im BIOS verhält sich der 65-nm-Chip genauso wie sein 90-nm-Bruder.

Technische Daten der einzelnen Modelle:

CPU Technische Daten Cache TDP (max) Daten
Bezeichnung
Kern
SKU / Release-Datum
Sockel
CPU-Takt
FSB Multi V-Core L1
L2
L3
Aufnahme
Abgabe
Temp.
Transist.
T.Größe
Die-Gr.

Pentium 4 mit Willamette-Kern (Sockel 423)
Instruction Set: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2
Pentium4 1,3
Willamette
B2 (F-0-A) 11/2000
C1 (F-0-A) 04/2001
BOXED:BX80528JK130G
Sockel 423
1300MHz
400MHz (QDR) 13.0x 1.7/ 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
38.1/ 39.8A
48.9/ 51.6W
69.0/ 70.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,4
Willamette
B2 (F-0-7) 11/2000
C1 (F-0-A) 04/2001
BOXED:BX80528JK140G
Sockel 423
1400MHz
400MHz (QDR) 14.0x 1.7/ 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
40.6/ 42.2A
51.8/ 54.7W
70.0/ 72.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,5
Willamette
B2 (F-0-7) 11/2000
C1 (F-0-A) 04/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK150G
Sockel 423
1500MHz
400MHz (QDR) 15.0x 1.7/ 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
43.0/ 45.0A
54.7/ 57.8W
72.0/ 73.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,6
Willamette
C1 (F-0-A) 07/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK160G
Sockel 423
1600MHz
400MHz (QDR) 16.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
47.7A
61.0W
75.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,7
Willamette
C1 (F-0-A) 04/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK170G
Sockel 423
1700MHz
400MHz (QDR) 17.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
50.2A
64.0W
76.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,8
Willamette
C1 (F-0-A) 07/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK180G
Sockel 423
1800MHz
400MHz (QDR) 18.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
50.6A
66.7W
78.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,9
Willamette
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK190G
Sockel 423
1900MHz
400MHz (QDR) 19.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
52.7A
69.2W
73.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 2,0
Willamette
D0 (F-1-2) 08/2001
BOXED:BX80528JK200G
Sockel 423
2000MHz
400MHz (QDR) 20.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
55.0A
71.8W
74.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium 4 mit Willamette-Kern (Sockel 478)
Instruction Set: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2
Pentium4 1,5
Willamette
C1 (F-0-A) 08/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
OEM:RK80531PC021G0K
BOXED:BX80531NK150G
Sockel 478
1500MHz
100MHz
QDR
15.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
43.5A
57.9W
73.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,6
Willamette
C1 (F-0-A) 08/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
E0 (F-1-3) 05/2002
OEM:RK80531PC025G0K
BOXED:BX80531NK160G
Sockel 478
1600MHz
100MHz
QDR
16.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
45.9A
60.8W
75.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,7
Willamette
C1 (F-0-A) 08/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
E0 (F-1-3) 05/2002
OEM:RK80531PC029G0K
BOXED:BX80531NK170G
Sockel 478
1700MHz
100MHz
QDR
17.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
48.1A
63.5W
76.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,8
Willamette
C1 (F-0-A) 08/2001
D0 (F-1-2) 08/2001
E0 (F-1-3) 05/2002
OEM:RK80531PC033G0K
BOXED:BX80531NK180G
Sockel 478
1800MHz
100MHz
QDR
18.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
50.4A
66.1W
77.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,9
Willamette
D0 (F-1-2) 08/2001
E0 (F-1-3) 05/2002
OEM:RK80531PC037G0K
BOXED:BX80531NK190G
Sockel 478
1900MHz
100MHz
QDR
19.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
55.5A
72.8W
75.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 2,0
Willamette
D0 (F-1-2) 08/2001
OEM:RK80531PC041G0K
BOXED:BX80531NK200G
Sockel 478
2000MHz
100MHz
QDR
20.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
57.4A
75.3W
76.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium4 1,4
Willamette
C1 (F-0-A) 09/2001
D0 (F-1-2) 09/2001
Sockel 478
1400MHz
100MHz
QDR
14.0x 1.75V L1:12+8KB
L2:256KB
41.3A
55.3W
72.0ºC
42.0M
180nm
217mm²
Pentium 4 mit Northwood-Kern (Sockel 478)
Instruction Set: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2
Pentium4 1,6A
Northwood
B0 (F-2-4) 01/2002
OEM:RK80532PC025512
BOXED:BX80532PC1600D
Sockel 478
1600MHz
100MHz
QDR
16.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
?A
46.8W
66.0ºC
55.0M
130nm
146mm²
Pentium4 1,8A
Northwood
B0 (F-2-4) 01/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC033512
BOXED:BX80532PC1800D
Sockel 478
1800MHz
100MHz
QDR
18.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
?A
49.6W
67.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,0A
Northwood
B0 (F-2-4) 01/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC041512
BOXED:BX80532PC2000D
Sockel 478
2000MHz
100MHz
QDR
20.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
45.1A
54.3W
69.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,2
Northwood
B0 (F-2-4) 01/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC049512
BOXED:BX80532PC2200D
Sockel 478
2200MHz
100MHz
QDR
22.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
47.9A
57.1W
70.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,4
Northwood
B0 (F-2-4) 04/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC056512
BOXED:BX80532PC2400D
Sockel 478
2400MHz
100MHz
QDR
24.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
50.7A
59.8W
71.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,26
Northwood
B0 (F-2-4) 05/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
M0 (F-2-5) 10/2003
OEM:RK80532PE051512
BOXED:BX80532PE2266D
Sockel 478
2266MHz
533MHz
(QDR)
17.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
48.6A
58.0W
70.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,4B
Northwood
B0 (F-2-4) 05/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
M0 (F-2-5) 10/2003
OEM:RK80532PE056512
BOXED:BX80532PE2400D
Sockel 478
2400MHz
533MHz
(QDR)
18.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
50.7A
59.8W
71.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,53
Northwood
B0 (F-2-4) 05/2002
C1 (F-2-7) 07/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PE061512
BOXED:BX80532PE2533D
Sockel 478
2533MHz
533MHz
(QDR)
19.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
52.5A
61.5W
72.0ºC
55.0M
130nm
146/ 131mm²
Pentium4 2,5
Northwood
C1 (F-2-7) 08/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC060512
BOXED:BX80532PC2500D
Sockel 478
2500MHz
100MHz
QDR
25.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
52.0A
61.0W
72.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,6
Northwood
C1 (F-2-7) 08/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PC064512
BOXED:BX80532PC2600D
Sockel 478
2600MHz
100MHz
QDR
26.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
53.5A
62.6W
72.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,66
Northwood
C1 (F-2-7) 08/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PE067512
BOXED:BX80532PE2667D
Sockel 478
2666MHz
533MHz
(QDR)
20.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
53.9A
66.1W
74.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,8
Northwood
C1 (F-2-7) 08/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PE072512
BOXED:BX80532PE2800D
Sockel 478
2800MHz
533MHz
(QDR)
21.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
55.9A
68.4W
75.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 3,06
Northwood
C1 (F-2-7) 11/2002
D1 (F-2-9) 04/2003
OEM:RK80532PE083512
BOXED:BX80532PE3066D
Sockel 478
3066MHz
HT
533MHz
(QDR)
23.0x 1.475~ 1.55V L1:12+8KB
L2:512KB
65.4A
81.8W
69.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,8/400
Northwood
D1 (F-2-9) ??/2003
Sockel 478
2800MHz
800MHz
QDR
28.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
55.9A
68.4W
75.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 3,0
Northwood
D1 (F-2-9) 04/2003
M0 (F-2-5) 10/2003
OEM:RK8032PG080512
BOXED:BX80532PG3000D
Sockel 478
3000MHz
HT
800MHz
(QDR)
15.0x 1.475~ 1.55V L1:12+8KB
L2:512KB
64.8A
81.9W
70.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,4C
Northwood
D1 (F-2-9) 05/2003
M0 (F-2-5) 10/2003
OEM:RK80532PG056512
BOXED:BX80532PG2400D
Sockel 478
2400MHz
HT
800MHz
(QDR)
12.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
52.4A
66.2W
74.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,6C
Northwood
D1 (F-2-9) 05/2003
OEM:RK80532PG064512
BOXED:BX80532PG2600D
Sockel 478
2600MHz
HT
800MHz
(QDR)
13.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
55.0A
69.0W
75.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 2,8C
Northwood
D1 (F-2-9) 05/2003
M0 (F-2-5) 10/2003
OEM:RK80532PG072512
BOXED:BX80532PG2800D
Sockel 478
2800MHz
HT
800MHz
(QDR)
14.0x 1.475~ 1.525V L1:12+8KB
L2:512KB
55.9A
69.7W
75.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 3,2
Northwood
D1 (F-2-9) 06/2003
OEM:RK80532PG088512
BOXED:BX80532PG3200D
Sockel 478
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.475~ 1.55V L1:12+8KB
L2:512KB
67.4A
82.0W
70.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium4 3,4
Northwood
D1 (F-2-9) 01/2004
OEM:RK80532PG096512
BOXED:BX80546PG3400D
Sockel 478
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.475~ 1.55V L1:12+8KB
L2:512KB
71.6A
89.0W
68.0ºC
55.0M
130nm
131mm²
Pentium 4 mit Prescott-Kern (Sockel 478)
Instruction-Set: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Pentium4 2,8A
Prescott
C0 (F-3-3) 02/2004
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:RK80546PE0721M
BOXED:BX80546PE2800E
Sockel 478
2800MHz
533MHz
(QDR)
21.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
89.0W
69.0ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 2,8E
Prescott
C0 (F-3-3) 02/2004
OEM:RK80546PG0721M
BOXED:BX80546PG2800E
Sockel 478
2800MHz
HT
800MHz
(QDR)
14.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
89.0W
69.0ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,0E
Prescott
C0 (F-3-3) 02/2004
D0 (F-3-4) 06/2004
E0 (F-4-1) 09/2004
OEM:RK80546PG0801M
BOXED:BX80546PG3000E
Sockel 478
3000MHz
HT
800MHz
(QDR)
15.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
89.0W
69.0/ 69.1ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,2E
Prescott
C0 (F-3-3) 02/2004
D0 (F-3-4) 06/2004
E0 (F-4-1) 09/2004
OEM:RK80546PG0881M
BOXED:BX80546PG3200E
Sockel 478
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
91.0/ 78.0A
103.0/ 89.0W
73.2/ 69.1ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,4E
Prescott
C0 (F-3-3) 02/2004
D0 (F-3-4) 06/2004
E0 (F-4-1) 09/2004
OEM:RK80546PG0961M
BOXED:BX80546PG3400E
Sockel 478
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
91.0/ 78.0A
103.0/ 89.0W
73.2/ 69.1ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 2,4A
Prescott
C0 (F-3-3) 03/2004
OEM:RK80546PG0561M
BOXED:BX80546PE2400E
Sockel 478
2400MHz
533MHz
(QDR)
18.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
89.0W
69.0ºC
125.0M
90nm
Pentium 4 mit Prescott-Kern (Sockel 775)

Instruction Set P4 5X0 und P4 5X5: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Instruction Set P4 5XXJ: RISC - IA32 - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Instruction Set P4 F: RISC - IA32 - EM64T - MMX - SSE - SSE2 - SSE3

Instruction Setn P4 5X9K: RISC - IA32 - EM64T - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Instruction Set P4 5X1, P4 5X6, P4 5X7: RISC - IA32 - EM64T - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Instruction Set P4 6XX: RISC - IA32 - EM64T - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Pentium4 520
Prescott
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:JM80547PG0721M
BOXED:BX80547PG2800E
Sockel 775
2800MHz
HT
800MHz
(QDR)
14.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 530
Prescott
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:JM80547PG0801M
BOXED:BX80547PG3000E
Sockel 775
3000MHz
HT
800MHz
(QDR)
15.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 540
Prescott
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:JM80547PG0881M
BOXED:BX80547PG3200E
Sockel 775
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 550
Prescott
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:JM80547PG0961M
BOXED:BX80547PG3400E
Sockel 775
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 560
Prescott
D0 (F-3-4) 06/2004
OEM:JM80547PG1041M
BOXED:BX80547PG3600E
Sockel 775
3600MHz
HT
800MHz
(QDR)
18.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,2F
Prescott
D0 (F-3-4) 08/2004
Sockel 775
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,4F
Prescott
D0 (F-3-4) 08/2004
Sockel 775
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,6F
Prescott
D0 (F-3-4) 08/2004
Sockel 775
3600MHz
HT
800MHz
(QDR)
18.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 520J
Prescott
E0 (F-4-1) 10/2004
OEM:JM80547PG0721M
BOXED:BX80547PG2800EJ
Sockel 775
2800MHz
HT
800MHz
(QDR)
14.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 530J
Prescott
E0 (F-4-1) 10/2004
OEM:JM80547PG0801M
BOXED ATX: BX80547PG3000EJ
BOXED BTX: BX80547PG3000ET
Sockel 775
3000MHz
HT
800MHz
(QDR)
15.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 540J
Prescott
E0 (F-4-1) 10/2004
OEM:JM80547PG0881M
BOXED:BX80547PG3200EJ
Sockel 775
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 550J
Prescott
E0 (F-4-1) 10/2004
OEM:JM80547PG0961M
BOXED ATX: BX80547PG3400EJ
BOXED BTX: BX80547PG3400ET
Sockel 775
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 560J
Prescott
E0 (F-4-1) 10/2004
OEM:JM80547PG1041M
BOXED ATX: BX80547PG3600EJ
BOXED BTX: BX80547PG3600ET
Sockel 775
3600MHz
HT
800MHz
(QDR)
18.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 3,8F
Prescott
D0 (F-3-4) 11/2004
Sockel 775
3800MHz
HT
800MHz
(QDR)
19.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 570J
Prescott
E0 (F-4-1) 11/2004
OEM:JM80547PG1121M
BOXED:BX80547PG3800EJ
Sockel 775
3800MHz
HT
800MHz
(QDR)
19.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 505
Prescott
D0 (F-3-4) 12/2004
OEM:JM80547PE0671M
Sockel 775
2666MHz
533MHz
(QDR)
20.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 505J
Prescott
E0 (F-4-1) 12/2004
OEM:JM80547PE0671M
BOXED:BX80547PE2667E
Sockel 775
2666MHz
533MHz
(QDR)
20.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 515
Prescott
D0 (F-3-4) 12/2004
OEM:JM80547PE0771M
Sockel 775
2933MHz
533MHz
(QDR)
22.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 515J
Prescott
E0 (F-4-1) 12/2004
OEM:JM80547PE0771M
Sockel 775
2933MHz
533MHz
(QDR)
22.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 519J
Prescott
E0 (F-4-1) 12/2004
OEM:JM80547PE0831M
Sockel 775
3066MHz
533MHz
(QDR)
23.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 511
Prescott
E0 (F-4-1) ??/2005
BOXED:BX80547PE2800EN
Sockel 775
2800MHz
533MHz
(QDR)
21.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 519K
Prescott
E0 (F-4-1) ??/2005
OEM:JM80547PE0831M
Sockel 775
3066MHz
533MHz
(QDR)
23.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 630
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 02/2005
OEM:JM80547PG0802M
BOXED ATX: BX80547PG3000F
BOXED BTX: BX80547PG3000FT
Sockel 775
3000MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
15.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
78.0A
84.0W
66.6ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 640
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 02/2005
OEM:JM80547PG0882M
BOXED ATX: BX80547PG3200F
BOXED BTX: BX80547PG3200FT
Sockel 775
3200MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
16.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
78.0A
84.0W
66.6ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 650
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 02/2005
OEM:JM80547PG0962M
BOXED ATX: BX80547PG3400F
BOXED BTX: BX80547PG3400FT
Sockel 775
3400MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
17.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
78.0A
84.0W
66.6ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 660
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 02/2005
OEM:JM80547PG1042M
BOXED ATX: BX80547PG3600F
BOXED BTX: BX80547PG3600FT
Sockel 775
3600MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
18.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
119.0A
115.0W
70.8ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 670
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 05/2005
OEM:JM80547PG1122M
BOXED ATX: BX80547PG3800F
BOXED BTX: BX80547PG3800FT
Sockel 775
3800MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
19.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
119.0A
115.0W
70.8ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 506
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
OEM:JM80547PE0671MN
BOXED:BX80547PE2667EN
Sockel 775
2666MHz
533MHz
(QDR)
20.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 521
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
G1 (F-4-9) 08/2005
OEM:JM80547PG0721MM (E0)
OEM: HH80547PG0721MM (G1)
BOXED:BX80547PG2800EK
Sockel 775
2800MHz
HT
800MHz
(QDR)
14.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 531
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
G1 (F-4-9) 08/2005
OEM:JM80547PG0801MM (E0)
OEM: HH80547PG0801MM (G1)
BOXED:BX80547PG3000EK
Sockel 775
3000MHz
HT
800MHz
(QDR)
15.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 541
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
G1 (F-4-9) 08/2005
OEM:JM80547PG0881MM (E0)
OEM: HH80547PG0881MM (G1)
BOXED:BX80547PG3200EK
Sockel 775
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 551
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
G1 (F-4-9) 08/2005
OEM:JM80547PG0961MM (E0)
OEM: HH80547PG0961MM (G1)
BOXED:BX80547PG3400EK
Sockel 775
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 561
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
OEM:JM80547PG1041MM
BOXED:BX80547PG3600EK
Sockel 775
3600MHz
HT
800MHz
(QDR)
18.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 571
Prescott
E0 (F-4-1) 06/2005
OEM:JM80547PG1121MM
BOXED:BX80547PG3800EK
Sockel 775
3800MHz
HT
800MHz
(QDR)
19.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
119.0A
115.0W
72.8ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 516
Prescott
E0 (F-4-1) 09/2005
Sockel 775
2933MHz
533MHz
(QDR)
22.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 517
Prescott
E0 (F-4-1) 09/2005
Sockel 775
2933MHz
HT
533MHz
(QDR)
22.0x 1.25~ 1.4V L1:12+16KB
L2:1MB
78.0A
84.0W
67.7ºC
125.0M
90nm
81mm²
Pentium4 662
Prescott 2M
R0 (F-4-A) 11/2005
OEM:HH80547PG1042MH
Sockel 775
3600MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
18.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
119.0A
115.0W
70.8ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium4 672
Prescott 2M
R0 (F-4-A) 11/2005
Sockel 775
3800MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
19.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
119.0A
115.0W
70.8ºC
169.0M
90nm
135mm²
Pentium 4 mit Cedar Mill-Kern (Sockel 775)
Instruction Set P4 6XX: RISC - IA32 - EM64T - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Pentium4 631
Cedar Mill
B1 (F-6-2) 01/2006
OEM:HH80552PG0802M
BOXED:BX80552631
Sockel 775
3000MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
15.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 641
Cedar Mill
B1 (F-6-2) 01/2006
OEM:HH80552PG0882M
BOXED:BX80552641
Sockel 775
3200MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
16.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 651
Cedar Mill
B1 (F-6-2) 01/2006
OEM:HH80552PG0962M
BOXED:BX80552651
Sockel 775
3400MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
17.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 661
Cedar Mill
B1 (F-6-2) 01/2006
OEM:HH80552PG1042M
BOXED:BX80552661
Sockel 775
3600MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
18.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 633
Cedar Mill
Q2/2006
Sockel 775
3000MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
15.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 643
Cedar Mill
Q2/2006
Sockel 775
3200MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
16.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 653
Cedar Mill
Q2/2006
3400MHz
Sockel 775
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
17.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 663
Cedar Mill
Q2/2006
Sockel 775
3600MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
18.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 671
Cedar Mill
Q2/2006
Sockel 775
Sockel 775
3800MHz
HT/EIST
800MHz
(QDR)
19.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium4 673
Cedar Mill
Q2/2006
Sockel 775
3800MHz
HT/VT/EIST
800MHz
(QDR)
19.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
?A
86.0W
69.2ºC
?M
65nm
?mm²
Pentium 4 Extreme Edition
EE Gallatin: RISC - IA32 - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
EE Prescott: RISC - IA32 - EM64T - XD - MMX - SSE - SSE2 - SSE3
Pentium4 EE 3,2
Gallatin
M0 (F-2-5) 11/2003
OEM:RK80532PG0882M
BOXED:BX80532PG3200F
Sockel 478
3200MHz
HT
800MHz
(QDR)
16.0x 1.575V L1:12+8KB
L2:512KB
L3 2MB
71.5A
92.1W
64.0ºC
169.0M
130nm
237mm²
Pentium4 EE 3,4
Gallatin
M0 (F-2-5) 02/2004
OEM:RK80532PG0962M
BOXED:BX80532PG3400F
Sockel 478
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.575V L1:12+8KB
L2:512KB
L3 2MB
77.7A
102.9W
67.0ºC
169.0M
130nm
237mm²
Pentium4 EE 3,4
Gallatin
M0 (F-2-5) 06/2004
OEM:JM80532PG0962M
BOXED:BX80532PG3400FS
Sockel 775
3400MHz
HT
800MHz
(QDR)
17.0x 1.525~ 1.6V L1:12+8KB
L2:512KB
L3 2MB
83.9A
109.6W
66.0ºC
169.0M
130nm
237mm²
Pentium4 EE 3,46
Gallatin
M0 (F-2-5) 11/2004
OEM:JM80532PH0992M
BOXED:BX80532PG3460FS
Sockel 775
3466MHz
HT
1066MHz
(QDR)
13.0x 1.525~ 1.6V L1:12+8KB
L2:512KB
L3 2MB
84.8A
110.7W
66.0ºC
169.0M
130nm
237mm²
Pentium4 EE 3,73
Prescott 2M
N0 (F-4-3) 02/2005
OEM:JM80547PH1092M
BOXED:BX80547PH3733F
Sockel 775
3733MHz
HT
1066MHz
(QDR)
14.0x 1.2~ 1.4V L1:12+16KB
L2:2MB
119.0A
115.0W
70.8ºC
169.0M
90nm
135mm²

Quellen:
http://balusc.nl/xs4all.php
http://www.computerlexikon.com
http://www.elektronik-kompendium.de
http://www.intel.com
http://www.kublikon.de/lexikon/html/h.html
http://www.pc-erfahrung.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Pentium_4

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